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Picasso-Museum

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Das Nationalmuseum Pablo Picasso ist eines der größten Kunstmuseen der Welt und wurde im Jahr 1985 vom damaligen französischem Präsidenten François Mitterrand eingeweiht. Gelegen im beeindruckenden Hôtel Salé im Herzen des Pariser Marais-Viertels, stellt es eine der außergewöhnlichen Sammlungen des Werkes des spanischen Malers dar.
Das Museum folgt einer faszinierenden chronologischen Zeitschleife. Die Besucher spazieren einmal quer durch das 20. Jahrhundert, genauer gesagt durch die Zeit von 1895 bis 1972, und folgen den Spuren des Begründers der modernen Kunst. Monotonie ist hier jedenfalls ein Fremdwort:. Die Sammlung ist weltweit einzigartig und zeigt die Schaffenskunst und das Werk Picassos auf einem sehr hohen Niveau.

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Tickets für das Picasso-Museum Paris

E-Ticket für das Picasso-Museum

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  • E-Ticket für Eintritt ohne Wartezeiten
  • Eine Sammlung mit über 5.000 Werken von Pablo Picasso
  • Zugang zur Dauer- und Wechselausstellung
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Kein Geschenkgutschein
möglich
Tickets 12 Monate gültig
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Praktische Informationen
Beschreibung


Öffnungszeiten Picasso-Museum
Dienstag bis Freitag
von 10.30 Uhr bis 18:00Uhr
Samstag und Sonntag
von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Achtung : er letzte Einlass erfolgt um 17:15 Uhr. Gepäck (Taschen jeder Größe und Handtaschen) dürften nicht mit in die Ausstellung genommen werden.
Geschlossen : montags sowie am 25. Dezember, 1. Januar und 1. Mai.

Freier Eintritt  :

Freier Eintritt bei Vorlage eines gültigen Nachweises:

  • Mitglieder des Museums *
  • Menschen mit Behinderungen und eine Begleitperson *
  • Arbeitssuchende
  • Sozialhilfeempfänger
  • Jugendliche unter 18 Jahren
  • Junge Menschen unter 26, sofern sie Einwohner und Bürger der Europäischen Union sind
    Mitglieder des ICOM / ICOMOS und IAIS bei Vorlage des Ausweises *
  • MCC Mitarbeiter bei Vorlage der Kulturkarte *
  • Lehrer bei Vorlager eines Nachweises
  • Künstler, die Mitglieder des Künstlervereins sind, gegen Vorlage eines Ausweises
  • Nationale Fremdenführer bei Vorlage der Reiseleiter-Karte
  • Die Mitglieder der Cité Internationale des Arts gegen Nachweis
  • Journalisten gegen Vorlage eines Presseausweises
  • Inhaber eines Paris Museum Pass *
  • Inhaber der Karte Sentinel
  • Karteninhaber von Sotheby 's Preferred *
  • Inhaber der Kultur Karte Pass Paris Premiere
  • Für alle: an jedem ersten Sonntag des Monats

{*} bevorzugter Zugang

Das Picasso-Museum Paris in wenigen Worten

Am Tag nach Picassos Tod im Jahr 1973, haben wir beschlossen, ihm ein Gebäude in Paris zu widmen. Das Hôtel Salé im Marais-Viertel stammt aus dem siebzehnten Jahrhundert und ist in all seiner Pracht mit Sicherheit ein idealer Ort, die Meisterwerke des Gründers des Kubismus in sich aufzunehmen. Nach umfangreichen Umbauarbeiten wurde das Museum vom damaligen französischem Präsidenten François Mitterrand schließlich im Jahre 1985 eröffnet. Heute befindet sich in dem Museum die sicherlich außergewöhnlichste Picasso-Sammlung der Welt. Sie umfasst unter anderem Rückgaben seiner Werke vom Staat, wird durch Spenden ergänzt und besteht heute aus mehr als 200 Gemälden, 150 Skulpturen, 100 Keramiken und 3.000 Zeichnungen und Drucke in einer außergewöhnlichen Sammlung. Kurios: der Künstler selbst hat immer abgelehnt, seine Werke an ein französisches Museum zu verkaufen.

AUSSTELLUNG "PICASSO OLGA"

Vom 21. März bis zum 3. September 2017

Exposition Temporaire Olga Picasso

Am 18. Mai 1917 tanzt Olga in Rom bei der Premiere des Balletts „Parade“ von Sergej Diaghilew, Direktor des Russischen Staatsballets, mit einem Bühnenbild von Jean Cocteau und mit Musik von Erik Satie. Pablo Picasso entwarf die Kostüme. Am Ende dieses Jahres sollte Olga das Ballet in Barcelona verlassen, um in Zukunft mit Pablo Picasso zu leben. Die Tochter eines russischen Generals mit dem ausdrucksstarkem Gesicht einer Madonna heiratet den Maler schließlich im Jahr 1918. Die Hochzeit findet in der russisch-orthodoxen Kathedrale in Moskau in. Jean Cocteau und Max Jacob sind als Trauzeugen geladen. Das Paar lässt sich daraufhin in Paris in der Rue de la Boétie nieder und Olga avanciert während Picassos sogenannter klassischen Periode zur bedingungslosen Muse des Malers.
Zu Anfang malte Pablo Picasso seine Muse noch in feinen und melancholischen Zügen, wie etwa in dem berühmten Bild „Olga Khokhlova in Mantilla“ und schuf nach der Geburt ihres Sohnes Paulo am 4. Februar 1921 inspirierende Werke über die Themen Mutterschaft und Familie. Später veränderte sich das Gesicht von Olga in Picassos Bildern zum Schlechten – so wie auch ihre Beziehung sich langsam, aber sicher verschlechterte. Zu erkennen sehen ist das etwa in der extremen Gewalt des Bildes „Grand Nu au Fauteuil Rouge“ aus dem Jahr 1929. Das Paar trennte sich im Jahr 1935, nachdem Olga die Beziehung Picassos zu Marie-Thérèse Walter und deren Schwangerschaft entdeckte. Olga verweigerte jedoch die Scheidung, sodass sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1955 in Cannes die erste und die letzte Frau des spanischen Malers bleiben sollte. Für ihn verließ sie ihr Land, ihre Träume und ihre Karriere. Er ließ sie allein sterbe.

Wussten Sie schon?

Es wird gesagt, dass Picasso eine ganze Nacht allein im Pariser Musee de Louvre verbrachte, um seine Bilder mit denen der großen Meister zu vergleichen. Und er war mit seiner eigenen Bewertung mehr als zufrieden. Picasso wusste der Legende nach schon damals, dass es eines Tages ein Picasso-Museum geben wird und sagte: "Gib mir ein Museum, und ich werde es füllen.“ Mit dem Musée National Picasso gelang ihm das.

Plan
Adresse
5 Rue de Thorigny
75003 Paris
Verkehrsverbindung
8
Saint-Sébastien-Froissart
8
Filles du Calvaire
29
Rue Vieille Du Temple
96
Saint-Claude
29
Turenne - Saint-Gilles
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